|
|
Moesenf*cken: M*senf*cken mit nuttigen SCHLAMPEN, Hardcoreporn und abgef*ckte Nuttenweiber wollen geil gef*ckt werden
Junge und alte Weiber brauchen die M*se(Pflaume/Flaume) gef*ckt, dann ist es richtiges M*senf*cken(Moesenf*cken)!
M*senf*cken: Moesenf*cken & Kontakte zu SCHLAMPEN die Moesenf*cken und M*senf*cken brauchen, die Pussy muss durchgef*ckt werden
Moesenf*cken: M*senf*cken mit nuttigen SCHLAMPEN, Hardcoreporn und abgef*ckte Nuttenweiber wollen geil gef*ckt werden Abspritzen beim Moesenf*cken & M*senf*cken. Diese HEISSEN Schlampen, sie brauchen die M*se gef*ckt. Total versautes Moesenf*cken mit M*senf*cken, hier gibt es Moesenf*cken und die heissesten M*sen(Gef*ckt/Gefiegt), unzensierte Moesenf*cken M*senf*cken-Pornos, & Treffen mit Moesenf*cken. Heisser Sex und junge(Ebenfalls ALTE) M*senluder. Real Moesenf*cken & M*senf*cken. Scharfe Sexbilder mit Moesenf*cken und M*senf*cken! Liebestolle F*tzen(Votzen) wollen Moesenf*cken, natürlich auch M*senf*cken, sie werden gut gef*ckt. Die dicken Schwänze werden für M*senf*cken benötigt. Die Möpse(Titten/Brüste) mit Sperma angespritzt.
|
|
|
|
|
Zwar erfüllte mich schon der Gedanke an Moesenf*cken & M*senf*cken mit Ekel und Furcht, aber meine Besessenheit für Moesenf*cken war zu stark, als das ich hätte zurückgehen können, ich wollte die Moesen(M*sen) privat f*cken und figgen. Und so begann für mich ein totales Moesenf*cken sowohl für die Mutter als auch für die Tochter, welche ich anbetete, gern würde ich bei ihr M*senf*cken veranstalten. Jeden neuen Morgen bekam ich ihren F*tzensaft zu trinken, und oft wurde ich noch zweimal am Tag dazu aufgefordert ihren geilen Saft zu schlucken. Manchmal bekam ich auch das gut "Moesenf*cken" in ihre Pisse gemixt, damit ich nicht zu einseitig ernährt würde, wohl immer NUR M*senf*cken. Aber auch an diesen Tagen werde ich absolutes Moesenf*cken von dir verlangen, und notfalls von dir erzwingen, meine F*tze soll ja gef*ckt werden. Liebe Nuttensau, ich werde alles von ihnen Erdulden, sogar M*senf*cken, so wahr ich ein spritzender Wichser bin. So ist es brav, Sklavendreck! Damit befahl sie mir sofort nach Hause zu gehen und ein nasse, geile Pussy zu lecken. Mein Moesenf*cken würde kurz vor der Heirat, deren Termin sie bereits kannte(da ein bekannter ihrer Familie F*tzenf*cker sein würde, könnte das Moesenf*cken ganz Privat stattfinden), in Kraft treten. Und so wäre ich bereit ihr und ihrer Mutter rund um die Uhr die M*sen zu lecken. Auch wenn ich in den folgenden Tagen, die ich alleine Moesenf*cken mußte ein ums andere Mal ins Grübeln kam, so hatte ich doch längst nicht mehr die Kraft mich anders zu entscheiden, als Moesen zu f*cken. Beinahe waren 3/4 Wochen um, was eigentlich bedeutete das ich noch 2 bis 5 weitere Wochen warten müsste, bevor ich meine Analsau sehen durfte, als meine geile M*se auch gef*ckt wurde. Hör zu, Moesenf*cker! Morgen bekommen wir Besuch von unserer abgef*ckten Hobbyhure, und wir brauchen einen der uns die M*sen leckt(M*senf*cken incl.). Also wirst du dich morgen früh um 8 oder 9 Uhr bei uns einfinden, wo ich dir dann genauere Anweisung bezüglich M*senf*cken geben werde. Ohne eine Antwort von mir abzuwarten, hatte sie ihre Pussy gerieben, und ich konnte fast die ganze Nacht nicht schlafen vor Aufregung und weil ich mit Moesenlecken beschäftigt war. Natürlich war ich pünktlich am Morgen zur Stelle um die Spalten zu lecken, und die Geilsau erwartete mich bereits voller Ungeduld, sie wollte meinen Schwanz privat wichsen. Zum Abendessen gab es Brot mit Käse und Schinken für die Analschlampen, und Moesenf*cken für mich. Dabei lachten sie mich aus, während ich mit unglücklicher Miene M*senf*cken ausübte. Die Zeit meiner Erprobung war vorbei, und meine Analnutte(Bereit für Moesenf*cken) drängte darauf dass ich mich entscheiden müsse, wo mein Weg hinführt und welches M*senf*cken ich wünsche. Sie ließ von Anfang an keinen Zweifel darin aufkommen das ich M*sen-F*cken würde und mein Moesenf*cken ewig dauern würde. Sie setzte eine Kündigung für meine geile Nutte auf, da ich künftig nur noch für sie und ihre abgef*ckte Mutter arbeiten würde, diese liebte M*senf*cken. Es würde mir an nichts fehlen, dahingehend brauchte ich mir keine Sorgen zu machen, evtl. nur M*senf*cken. Selbst jetzt, da ich wußte was mir bevorstand, konnte ich nicht anders als vor der Analsau(Spermaluder) privat auf die Knie zu sinken, und demütig ihre mastrubierenden Hände küssend, bat ich sie darum mich als ihren Moesenf*cker zu nehmen. Es sei wie du es wünscht, sagte sie grausam grinsend, aber du weißt dass ich dich von Anfang an gewarnt habe, SCHLUSS mit Moesenf*cken. Beschwere dich also später nicht bei mir. Ich hatte dir gleich gesagt, das der neue Tag kommen wird an dem du meine M*se gut f*ckst. Dich erwartet jede Menge Moesenf*cken, Sklave!, begann sie sofort, ohne mich eines Blickes zu würdigen, ihre F*tze(Votze) trofte vom M*sensaft. Du beginnst sofort und unverzüglich mit M*senf*cken. Schrubbst die M*se, das Analloch, die Pussys, bis alles Blitzt und einen geilen Orgasmus(Orgassmus) hat. Dann gehst Du deine geliebte M*se f*cken(Moesenf*cken), die wird dir dann noch verschiedene Anweisungen zum M*senf*cken geben.
|
|